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26.03.2026 | Vorbericht: Frauen I

Haspo-Damen verabschieden sich aus der Regionalliga

Haspo-Damen verabschieden sich aus der Regionalliga

Am Samstag um 18:30 Uhr geben die HaSpo-Frauen mit dem Heimspiel gegen den SV München-Laim ihr letztes Spiel in der Regionalliga. Dass die Zeit in der höchsten bayerischen Liga nach dem letztjährigen Aufstieg nur kurz bemessen sein würde, wurde bereits vor der Saison mit kalkuliert. Nichtsdestotrotz hätte Trainer und HaSpo-Vorstand Andreas Berghammer im Rückblick auch eine bessere Bilanz für möglich gehalten: »Für uns ist es überhaupt kein Problem, gleich wieder in die Oberliga abzusteigen. Das gibt schon deshalb Sinn, da uns doch einige Spielerinnen nach der Saison verlassen werden und wir eine neue Mannschaft aufbauen müssen.«

Dass mehr möglich gewesen wäre, zeigt beispielsweise auch das Ergebnis aus dem Hinspiel gegen den jetzigen Tabellendritten aus München-Laim. Damals konnten die Bayreutherinnen nämlich ein 29:29-Unentschieden gegen den Favoriten erreichen. »Dieses Ergebnis ist ein gutes Beispiel dafür, was wir hätten erreichen können, wenn wir von Beginn bis Ende der Saison mit komplettem Kader hätten spielen können«, so der Trainer.

Auch im Rückspiel gegen München-Laim, das zugleich die letzte Partie der Saison sein wird, fehlen den Gastgeberinnen wieder vier Spielerinnen, die im Hinspiel noch mit für die damalige Sensation sorgten. Daher nehmen die HaSpo-Frauen im anstehenden Heimspiel erneut nur die Außenseiterrolle ein – obwohl man aus den letzten drei Spielen fünf Zähler für sich verbuchen konnte.
»Die Gäste werden das Spiel sicher sehr ernst nehmen, haben sie doch noch die theoretische Chance auf die Meisterschaft«. Doch diese Möglichkeit besteht nur, wenn zeitgleich die beiden Erstplatzierten TSV EBE Forst United und TSV Schwabmünchen ihre letzten Spiele verlieren würden.

Andreas Berghammer