Medizinische Fitness an der Lohgrin Therme
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Gästebuch

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Matthias aus Bayreuth
schrieb am 29. Juli 2010 um 16:00 Uhr:

ja der haspo song is echt der hammer!! mega cool!!

redi aus Bayreuth
schrieb am 29. Juli 2010 um 15:57 Uhr:

Vorverkauf für Pokal-Schlager

Für das Schlagerspiel im DHB-Pokal gegen den Zweitligisten HSC Coburg am Samstag, dem 14. August, im Schulzentrum Ost gibt es einen Vorverkauf.

Karten bekommt man in unserer Geschäftsstelle in der Äußeren Badstraße 7 (BSV-Sportheim an der Prellmühle), die montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet ist. Dort werden auch telefonische Kartenbestellungen entgegengenommen (0921/5087291).

Die Bestellung per Internet ist möglich unter:

Catchy Hoffmann aus Bayreuth
schrieb am 22. Juli 2010 um 17:15 Uhr:

Hallo Jungs,

gratuliere zur eigenen HaSpo - Hymne !!!
Geiler Song, den Euch Wolfrum da gewidmet hat !
-Alles mit der Hand - und immer mit Verstand-
Das trifft's genau !
HaSpo, yeah !!!
Catchy

Forum aus Bayernliga
schrieb am 20. Juli 2010 um 09:21 Uhr:

Liebe Sportfreunde,

nachdem das alte Bayernliga-Forum für die Frauen leider seine Dienste eingestellt hat, haben wir nun unter der folgenden Adresse ein neues Forum ins Leben gerufen:

http://36414.forendienst.de/index.php

Helft alle mit euren fairen Diskussionen mit, dass dieses Forum lebt und sich vielleicht zu einem ähnlich beliebten Info-Portal entwickelt wie es das auch bei den Männern bereits gibt!

Wir wünschen euch eine gute und verletzungsfreie Saisonvorbereitung und eine erfolgreiche Saison 2010/2011.

Ps.: Für Änderungswünsche und Anregungen sind wir natürlich immer dankbar!

redi aus Bayreuth
schrieb am 18. Juli 2010 um 23:33 Uhr:

Gestern veröffentlichte der NK 2 Interviews mit den Müller-Zwillingen:

Der eine hat die erste Saison in einer Weltklasse-Mannschaft hinter sich, der andere erhofft sich von einem Vereinswechsel einen weiteren Schritt nach oben auf der Karriereleiter: Kurier-Redakteur Eberhard Spaeth traf sich mit Michael und Philipp Müller zum umfassenden Sommer-Interview.

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Sechs Treffer beim Sieg gegen bestes Team der Welt

Nach sicherem Klassenerhalt mit Balingen will sich _Philipp Müller_ in Wetzlar weiter nach oben orientieren

Im zweiten Jahr bei HBW Balingen-Weilstetten hat Philipp Müller dem Verein als Leistungsträger zum Klassenerhalt verholfen. Nach dem Wechsel zur HSG Wetzlar will er sich nun etwas weiter nach oben orientieren.

_Frage: Wie beurteilen Sie die abgelaufene Saison in der Gesamtentwicklung Ihrer Laufbahn?
_Müller: Ich denke, es war für mich wieder ein Schritt nach vorn. Das lässt sich schon allein an den Toren festmachen. Im ersten Jahr in Balingen hatte ich 60 erzielt und jetzt 103. Vor allem aber bin ich im Angriff ruhiger geworden. Ich mache jetzt alles mit mehr Routine.

_Frage: Hat sich Ihre Rolle verändert?
_Müller: Ich habe mehr Einsatzzeit bekommen, sicher auch weil ich im Training noch mehr Gas gegeben habe. Zudem war ich nach dem Wechsel unseres Griechen Spyros Balomenos nach Dormagen der einzige Spieler auf meiner Position, der aus der zweiten Reihe werfen kann. Dass deswegen vom System her mehr für mich gespielt worden wäre, kann man aber nicht behaupten.

_Frage: In der Bundesliga wundert man sich, wie Balingen immer wieder den Klassenerhalt schafft.
_Müller: Die Hauptsache ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Es gibt so gut wie nie Unruhe im Team. Egal, ob Druck von außen kommt oder jemand sich über den Trainer ärgert, weil wir gerade beim Spiel mit dem siebten Feldspieler den dritten Gegentreffer ins leere Tor kassiert haben – diese Mannschaft verliert nie ihren Spaß und bleibt ein verschworener Haufen. Die taktischen Einfälle von Trainer Rolf Brack tragen sicher ein Übriges dazu bei, um auch mal einen Favoriten in Schwierigkeiten zu bringen.

_Frage: Soll das heißen, dass man sich auch als abgeschlagenes Schlusslicht keine Sorgen um den Klassenerhalt gemacht hat?
_Müller: Sicher gab es Druck, um bestimmte Spiele unbedingt gewinnen zu müssen – aber es spricht für unseren Zusammenhalt, dass wir das auch geschafft haben. Ich denke da vor allem an das Spiel in Düsseldorf, als wir 58 Minuten lang zurück lagen und dann mit einem Tor gewannen. So etwas bringt einen weiter. Am Ende kann man sagen: Wir haben alles richtig gemacht.

_Frage: Euer 39:37 gegen Kiel war die weitaus größte Sensation seit Jahren. Wie konnte das gelingen?
_Müller: Ich muss zugeben, dass ich das noch immer nicht richtig aufgearbeitet habe. Es gibt Fotos, auf denen alle wie wild jubeln und ich nur irgendwie daneben stehe. Bis heute habe ich kein Video von diesem Spiel gesehen. Aber rückblickend ist es natürlich schon Wahnsinn, gegen den deutschen Meister und Champions-League-Sieger gewonnen zu haben – und dann auch noch mit so einem Ergebnis! Dabei hatten wir uns gar nicht richtig vorbereitet. Die Spiele vor und nach Weihnachten gegen die haushohen Favoriten Kiel und Hamburg galten eher Tests für das Schlüsselspiel gegen den direkten Rivalen Hannover am 30. Dezember, das wir dann übrigens auch gewonnen haben.
Wir hatten uns vorher lediglich klar gemacht, dass wir auf keinen Fall das Kieler Tempo mitgehen dürfen – und dann haben wir genau das getan! Nach 55 Minuten habe ich zwar befürchtet, dass die Kieler den Hebel noch umlegen, weil sie das doch schon so oft in ähnlichen Situationen gemacht haben. Da habe ich auch noch zwei Fehlpässe gespielt, bei denen ich fürchten musste, dass mir der Trainer den Kopf abreißt. Dann ist mir aber auch noch ein wichtiges Tor zum 34:33 gelungen.

_Frage: Insgesamt haben Sie gegen den wohl weltbesten Torwart Thierry Omeyer sechs Treffer erzielt. Darf man dieses Spiel als bisherigen Höhepunkt Ihrer Laufbahn bezeichnen?
_Müller: Der Höhepunkt war der Regionalliga-Aufstieg mit HaSpo! Richtig bewerten kann man das aber wohl immer erst am Ende der Laufbahn. Es war ein bewegender Moment, aber ich hoffe, es kommen noch mehr davon.

_Frage: Was versprechen Sie sich nun von Ihrem Wechsel nach Wetzlar?
_Müller: Ich denke, die Spielanlage unter Trainer Michael Roth entspricht eher meinem Naturell. Ich hoffe, dass ich mich dort weiter entwickeln und weiter in der Bundesliga etablieren kann. Die HSG Wetzlar hat eine junge Mannschaft, die auf allen Positionen doppelt gut besetzt ist. Eine Platzierung um zehn oder elf herum sollte drin sein.

_Frage: In Wetzlar nehmen Sie die Position von Nationalspieler Sven-Sören Christophersen ein, der nach Berlin gewechselt ist. Der hatte mit 6,7 Toren pro Spiel den zweithöchsten Schnitt der Liga. Muss man da nicht sehr hohe Ansprüche erfüllen?
_Müller: Das gleiche Thema hatte ich beim Wechsel nach Balingen, wo zuvor die heutigen Nationalspieler Kneer und Strobel gespielt hatten. Tatsächlich mussten Spyros Balomenos und ich uns das ganze Jahr über anhören, dass wir kein gleichwertiger Ersatz wären. Man kann einfach nie genau die gleiche Rolle spielen wie ein anderer, sondern muss in seiner eigenen das Beste geben.

_Frage: Wie bewerten Sie die Saison Ihres Bruders bei den Löwen?
_Müller: Wenn er gespielt hat, dann hat er meist auch gut gespielt. Man wird immer an den Toren gemessen, aber Michael hat sehr viele Treffer von Kreisspieler Bjarte Myrhol vorbereitet und die zweitmeisten gegnerischen Zeitstrafen erkämpft.
Es war natürlich ein großer Schritt zu den Löwen. Aber wenn man etwas erreichen will, muss man zu einem großen Verein gehen und sich dort durchsetzen. Michael stand im Pokalfinale und im Viertelfinale der Champions League. Er kam also zwei Titeln schon ziemlich nahe. Ich dagegen werde wahrscheinlich nie einen Titel gewinnen – außer vielleicht mal den Sparkassen-Cup in der Saisonvorbereitung.

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WM und Olympia im Blick

Michael Müller geht zuversichtlich in zweite Saison bei Rhein-Neckar Löwen

Linkshänder Michael ließ keinen Zweifel daran, dass er trotz des vorläufigen Verlustes eines Stammplatzes in der Nationalmannschaft die großen Ziele WM 2011 und Olympische Spiele 2012 noch immer fest im Blick hat.

_Frage: Wie ist die vergangene Saison für die Rhein-Neckar Löwen zu bewerten?
_Müller: Das muss man schon insgesamt als enttäuschend bezeichnen – vor allem dass wir schon so früh aus dem Rennen um die Meisterschaft ausgeschieden waren. Wenn wir den Pokal gewonnen hätten, wäre die Saison noch gerettet gewesen. Schließlich war es das Ziel, einen Titel zu gewinnen. So aber mussten wir sogar zittern, wenigstens Vierter zu werden und die Qualifikation für die Champions League zu erreichen.

_Frage: Wie wichtig ist denn die Champions League für den Verein?
_Müller: Als wir das entscheidende Spiel um Platz drei gegen Flensburg verloren hatten, gab es schon ziemlich Stunk. Das hat aber nicht unmittelbar mit den Finanzen zu tun. Das ist alles sehr solide, und da passiert auch so schnell nichts. Ich glaube nicht, dass wir deswegen auf die Champions League angewiesen sind.
Aber mit einem Etat wie unserem kann man eben nicht einfach sagen, dass man ohne Champions League zufrieden wäre. Der Anspruch ist, eine der besten Mannschaften zu sein und einmal Kiel und Hamburg an der Spitze abzulösen.

_Frage: Bei den Löwen mussten sie einen ständigen Kampf um Einsatzzeit führen. War das frustrierend, oder haben Sie dabei Fortschritte gesehen und etwas gelernt?
_Müller: Gelernt habe ich vor allem, nicht mehr alles so verbissen zu sehen. Wenn ich am Anfang mal rein kam, dann habe ich oft überdreht, wollte in den paar Minuten alles zeigen, was ich kann – und noch ein bisschen mehr. Inzwischen gehe ich alles etwas ruhiger an.

_Frage: Gegen Ende der Saison hatte man den Eindruck, dass Sie Ihre Rolle im System gefunden hatten?
_Müller: Das stimmt. Ich war zufrieden damit, dass ich wenigstens in der Abwehr viel spielen konnte, und habe auch Spaß daran gefunden. Ich habe mir gedacht, dass der Rest dann schon von selbst kommen wird – und mit dieser Einstellung gehe ich auch in die neue Saison.

_Frage: Ihre mangelnde Einsatzzeit im Angriff hat sie allerdings um den Platz im Nationalteam gebracht. Wie wichtig ist dieser Aspekt für Sie?
Müller: Ehrlich gesagt, war ich gegen Ende der Saison sogar froh, nicht dabei zu sein. Es war eine etwas frustrierende Phase, und da war ich dankbar für ein wenig Abstand. Nach drei Jahren praktisch ohne Urlaub konnte ich jetzt mal richtig abschalten, und das habe ich auch genossen. Wenn es jetzt wieder losgeht, bin ich wieder top-motiviert.
Die Europameisterschaft war ja auch nicht so toll gelaufen, Zudem hatten sich Steffen Weinhold und Adrian Pfahl mit ihren Leistungen den Platz auf meiner Position auch verdient. Vor der WM-Qualifikation gegen Griechenland hat mich der Bundestrainer aber angerufen und gesagt, ich solle mir keinen Kopf machen, ich gehöre nach wie vor dazu.

_Frage: In der letzten Sekunde des letzten EM-Spiels haben Sie einen Fehler gemacht, über den damals viel gesprochen worden ist. Kann das Ihren Stammplatz gekostet haben?
_Müller: Das ist danach nie wieder erwähnt worden. Ich habe es aber als frustrierend in Erinnerung. Ich war damals der einzige Spieler, der öffentlich kritisiert worden ist – während andere 20 mal aufs Tor werfen und dabei 18 Fahrkarten produzieren durften. So habe ich das empfunden. Es war sozusagen der Tiefpunkt für mein Selbstvertrauen.

_Frage: Weil Sie damals auch gerade bei den Löwen öffentlich kritisiert worden waren?
_Müller: Richtig. Ich hatte ein paar Fehler gemacht in einem Spiel, in dem ich zehn Minuten zum Einsatz gekommen war, und in dem wir mit acht Toren hinten lagen. Erst beim Pokalfinale hatte ich das Gefühl, dass sich alles wieder stabilisiert hat.

_Frage: Wie weit sind Sie von WM 2011 und Olympia 2012 entfernt?
_Müller: Wenn ich im Verein durchschnittlich 20 Minuten spielen kann, wenn ich halbwegs so viel Selbstvertrauen habe, wie in Großwallstadt, wenn ich das Vertrauen des Trainers spüre, und wenn ich das Tor treffe – dann glaube ich gar nicht, dass ich weit weg bin. Ein Pluspunkt im Vergleich zu den anderen Kandidaten ist mein Abwehrspiel. Früher habe ich die Abwehrarbeit gar nicht gemocht und auch nicht gut gekonnt, aber jetzt macht mir das richtig Spaß, und ich mache auch Fortschritte.

_Frage: Hat es etwas zu bedeuten, dass Adrian Pfahl im Nationalteam auf Ihrer Position mit Ihrer bisherigen Trikotnummer 6 gespielt hat?
_Müller (lacht): Meiner Mutter ist das gleich aufgefallen, und sie hat mich deswegen angerufen: „Das ist doch Deine Nummer!“ Aber mir ist so etwas völlig wurscht.

Neuer Weltstar als Konkurrent

_Frage: Es steht bereits fest, dass in einem Jahr Krzysztof Lijewski vom HSV Hamburg als Nachfolger für Olafur Stefansson zu den Löwen kommen wird. Sehen Sie sich sozusagen vor einer Qualifikationssaison, um auch dann noch der zweite Mann im rechten Rückraum zu sein?
_Müller: Das kann man so sehen, aber bei einem Top-Club gilt das in jeder Saison. Da muss man sich immer mit sehr guten Leuten messen, aber ich muss mich nicht verstecken. Ich weiß, dass die letzte Saison schlecht war – ich weiß aber auch, dass die nächste besser wird.

_Frage: Von Rekordsummen für das Gehalt von Lijewski war zu lesen (400 000 Euro netto pro Jahr laut „Handballwoche“; Anm. d. Red.). Wird es da für Sie nicht noch schwerer, weil jeder Trainer ein persönliches Risiko eingeht, der so einen teuren Spieler auf die Bank setzt?
_Müller: Den Druck haben erst einmal die Spieler mit dem vielen Geld – die müssen beweisen, dass sie es wert sind. Und im Grunde war das für mich doch auch im letzten Jahr schon so. Einen Olafur Stefansson zu kritisieren, traut sich keiner so leicht.
Aber es liegt alles nur an mir. Ich hatte ja auch schon ein paar ganz gute Spiele, nach denen die Leute gefragt haben: Wieso spielt der eigentlich nicht öfter?

_Frage: In den letzten Wochen gab es mehrere Meldungen von vorzeitigen Vertragsverlängerungen bei den Löwen – oft sogar sehr langfristig. Ihr Vertrag war nicht dabei – ist das ein schlechtes Zeichen?
_Müller: Ich habe noch einen Vertrag für zwei Jahre. Ich würde mich jetzt gar nicht bis 2015 oder so festlegen, selbst wenn man mir das anbieten würde. Das kann man auch nicht vergleichen mit Uwe Gensheimer beispielsweise. Das ist der Bürgermeister von Mannheim, sage ich immer, der ist unverkäuflich.

_Frage: Was bedeutet die schreckliche Verletzung von Karol Bielecki, der die Sehkraft des linken Auges eingebüßt hat, für die Löwen?
_Müller: Spielerisch ist das natürlich eine kleine Katastrophe. Er ist der einzige bei uns, der auch mal aus zwölf Metern schießen kann – und in der ganzen Bundesliga gibt es kaum drei Spieler, die das so können wie er. Andererseits kann das auch zu einer gewissen Chance für mich führen, weil wir unsere Spielweise ändern müssen und vielleicht nicht mehr ganz so auf die Distanzwürfe ausgerichtet sind.
Vor allem ist das aber natürlich menschlich furchtbar. Ich habe Karol erst kürzlich besucht und war völlig überrascht. Der macht ja nur selbst-ironische Witze, ist nur positiv und zuversichtlich. Beim Trainingsauftakt Ende der Woche will er schon dabei sein. Laufen und Krafttraining gehen zu hundert Prozent, sagt er – das ist wirklich der Wahnsinn!

_Frage: Wie beurteilen Sie die Saisonaussichten der Löwen?
_Müller: Unsere Neuzugänge sind richtig gut. Aber es müssen auch erst einmal sechs neue Spieler integriert werden. Deswegen wird es wichtig sein, nicht jedes Jahr die halbe Mannschaft auszutauschen, sondern zu einer Konstanz wie in Kiel oder Hamburg zu finden. Die langfristigen Verträge zeigen aber, dass der Verein da auf einem guten Weg ist.

_Frage: Wie beurteilen Sie Leistung und Perspektive Ihres Bruders?
_Müller: Er hat sicher erneut einen Schritt gemacht und sich weiter entwickelt – aber ich bin überzeugt, dass er noch viel mehr Potenzial hat. In Wetzlar hat er gute Möglichkeiten, weiter voranzukommen. Er findet dort ein anderes Spielsystem vor, das ihm liegen sollte. Ich sehe das insgesamt sehr positiv.

Jo aus Bayreuth
schrieb am 17. Juli 2010 um 20:38 Uhr:

HaSpo gewinnt das 1. Bayreuther Fanclub-Fußballturnier, ausgerichtet von der Spvgg Bayreuth, auf der Jakobshöhe.

Nachdem man in der Vorrunde gegen die Fans vom EHC Bayreuth einen 6:1-Sieg einfahren konnte, wurden die Supporters der Spvgg Bayreuth mit 3:1 besiegt. Das Halbfinale gegen den Fanclub von Greuther Fürth wurde mit 7:0 gewonnen, ehe im Finale der Oldschdod Kult, um Moderator-Legende Christian Höreth, mit 4:1 vom Platz geschickt wurde.

An dieser Stelle ein Dank an die Spvgg Bayreuth für die tolle Organisation und für den wunderschönen Pokal!

Am Erfolg von HaSpo waren beteiligt:
Erwin und Tim Hermannsdörfer, Wolfgang Bunz, Oliver Nowak, Christian Wilke, Michi Stöhr, Horst Wohlgemuth und Jo Krapp

hansi aus bayreuth
schrieb am 16. Juli 2010 um 19:44 Uhr:

deutlicher sieg für coburg...

Marco aus Bareid
schrieb am 16. Juli 2010 um 17:55 Uhr:

Wie ist denn das Testspiel der Herren gegen Coburg II ausgegangen?

Fragender aus Bayreuth
schrieb am 16. Juli 2010 um 15:53 Uhr:

Irgendwelche Neuzugänge?

Wissender aus Bayreuth
schrieb am 14. Juli 2010 um 12:24 Uhr:

Heute erstes Testspiel der Herren 1


20.00 Uhr Sportzentrum Bayreuth gegen HSC Coburg 2

Damen 1 aus Bayreuth
schrieb am 11. Juli 2010 um 18:10 Uhr:

Hallo liebe HaSpos und Fans,

vielen lieben Dank für euer zahlreiches Erscheinen gestern! Ihr habt das Sommerfest mal wieder zu einem tollen Event gemacht! Es hat unglaublich Spass gemacht mit euch zu feiern! :)


Herzlichen Dank auch an unseren alten Co-Trainer Steffen für die WAHNSINNS Show bei der Versteigerung. Das das so kurzfristig noch geklappt hat wissen wir sehr zu schätzen! Beim nächsten Mal holen wir dich ganz sicher wieder mit an Bord! ;) DANKE!

Wir wünschen euch allen noch einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße und vielen Dank an ALLE Helfer.

Eure Damen 1

Rems aus BT
schrieb am 11. Juli 2010 um 12:40 Uhr:

Ein mega super Sonderlob unseren Damen! Ihr habt Euch beim gestrigen Sommerfest mal wieder selbst übertroffen!!
DANKESCHÖN!!!

Kuno Brendel aus Mistelgau
schrieb am 10. Juli 2010 um 11:27 Uhr:

Wau,
endlich hat HaSpo seinen eigenen Song !
HaSpo, HaSpo yeah ! Sag' ich da nur !
Alles mit der Hand und immer mit Verstand !
Der Titel iss echt fett !
Greetings
Kuno

redi aus Bayreuth
schrieb am 09. Juli 2010 um 09:54 Uhr:

Heute gibt der NK eine Ausblick auf die kommende Bayernligasaison der HaSpo-Männer und -Frauen:

Derby setzt den Schlusspunkt

Keine Änderung am Plan der Herren-Bayernliga: HaSpo – Auerbach am 30. April

Der Spielplan für die kommende Saison in der Herren-Bayernliga hebt nun endgültig einen Saison-Höhepunkt für die Anhänger in der Region für den letzten Spieltag auf: Die Nachbarrivalen HaSpo Bayreuth und SV 08 Auerbach treffen sich am Samstag, 30. April 2011, um 20:00 Uhr zum gemeinsamen Saisonabschluss im Schulzentrum Ost.

Wie berichtet, war das zunächst fraglich gewesen, weil die Interessengemeinschaft der Vereine wegen des großen Abstands zwischen den letzten beiden Spielttagen (9./10. bzw. 30. April) eine Verlegung des kompletten Saisonfinales angeregt hatte. Nun bleibt es aber bei der dreiwöchigen Spielpause vor dem letzten Durchgang. Das erste Derby zum Abschluss der Vorrunde findet am Sonntag, 19. Dezember, um 16:30 Uhr in Auerbach statt.

HaSpo muss gleich das erste Heimspiel gegen den wiederum hoch eingeschätzten TSV Lohr zu ungewohnter Stunde austragen (Sonntag, 26. September, 16:00 Uhr), kann sich dann aber stets an den üblichen Termin am Samstag um 17:30 Uhr halten. Einzige Ausnahme ist natürlich der letzte Spieltag mit der einheitlichen Anwurfzeit für alle Spiele (20:00 Uhr). Auch die Auerbacher absolvieren ihre Heimspiele bevorzugt samstags (16 oder 18 Uhr).

Die Bayreuther haben das Pech, von den insgesamt relativ wenigen Spielverlegungen gleich zweimal betroffen zu sein. Ihre Partie vom dritten Spieltag beim Aufsteiger TG Landshut rückt so weit nach hinten, dass sie am 5. März sogar erst einige Wochen nach dem planmäßigen Rückspiel in Bayreuth (29. Januar) ausgetragen wird. Dagegen wird der HaSpo-Auftritt beim Ex-Regionalligisten SG Rimpar vorgezogen vom 4./5. Dezember auf den 20. November.

Mit Damen koordiniert

HaSpo hat die Termine der Heimspiele wieder nach Möglichkeit mit dem Plan der Damen-Bayernliga koordiniert. In der Regel ergeben sich somit gemeinsame Spieltage für beide Bayernliga-Mannschaften, wobei die Damen nach den Herren um 19:30 Uhr antreten.

Der letztjährige Tabellendritte der Damen-Bayernliga startet am Samstag, 18. September, um 17:30 Uhr bei der HSG Würm-Mitte. Das erste Heimspiel im Plan gegen den Neuling ESV Neuaubing musste dann allerdings gleich verlegt werden (auf 9. Januar), so dass die Heimpremiere für die HaSpo-Damen erst am 9. Oktober gegen den Nachbarn HC Sulzbach auf dem Programm steht. es

Link Spielplan Bayernliga Männer:
http://bay.s-port4.net/www/html/spielplan/spielplan.aspx?Adm=1049.0103020000000000&LigaNummer=20010000&Mode=P&Season=20032011

Link Spielplan Bayernliga Frauen:
http://bay.s-port4.net/www/html/spielplan/spielplan.aspx?Adm=1049.0103020000000000&LigaNummer=20020000&mode=P&Season=20032011

Startseite des Ergebnis- und Termindienstes für den Bayerischen Handballverband (ISS3):
Klick!

Anj aus Bayreuth
schrieb am 08. Juli 2010 um 23:12 Uhr:

Einladung zum HaSpo Sommerfest am 10.07.2010
Motto: Fußball WM-Party

Das Outfit sollte dem Motto angepasst sein!!

ab 13 Uhr Familienturnier (Fußball, Handball) - jeder darf mitspielen bei Kaffee und Kuchen

ab 17 Uhr gemütliches Beisammensein und Leckereien vom Grill mit Salat

ab 19 Uhr Eröffnung der Bar und Versteigerung von Spielerinnen der 1. Damenmannschaft

ab 20 Uhr WM-Live-Übertragung mit dem Spiel um Platz 3

Anmeldungen bitte per Mail an die Geschäftsstelle (verwaltung@haspo-bayreuth.de)

Franz Bauer aus Bayreuth
schrieb am 07. Juli 2010 um 17:03 Uhr:

Hallo HaSpos,

der Song ALLES MIT DER HAND von Sandy Wolfrum ist echt richtig gut.
Geht straight ab und macht Laune !
Es gibt noch Bayreuth_journals mit CD-Beilage im Media Markt.
Grüße von Fan-Franz

Bitte beachten: aus Keine Sonderzeichen!
schrieb am 05. Juli 2010 um 10:15 Uhr:

Sonderzeichen, insbesondere manche Anführungszeichen (Gänsefüßchen), führen dazu, daß der Text ab dieser Stelle im I-Netz-Nirwana verschwindet.

Wer trotzdem welche benutzen will, kann diese hier sich kopieren und verwenden:
„“
Man kann diese typographischen Anführungs- und Schlußzeichen auch über die Tastatur erzeugen, indem man die ALT-Taste gedrückt hält und auf dem Ziffernblock die Zahl 0132 bzw. 0147 eingibt, also ALT+0132 für Anführungszeichen und ALT+0147 für Schlußzeichen.

redi aus Bayreuth
schrieb am 05. Juli 2010 um 09:50 Uhr:

Heute berichtet der NK über die „Bayreuther Trainertage“:

Interesse aus ganz Bayern

Zum zweiten Mal veranstaltete der Förderverein des Damen- und Herren-Bayernligisten HaSpo Bayreuth eine Übungsleiterfortbildung in Bayreuth. Unter dem Motto „Bayreuther Trainertage 2010“ und entsprechend der Satzung (Förderung der Jugendarbeit) ging dieser Tag an die Adresse der vielen engagierten und ehrenamtlich arbeitenden Übungsleiter im Nachwuchsbereich.

Das große Interesse von Vereinen aus ganz Bayern zeigte, dass man mit diesem Angebot genau im Trend lag. Ein weiterer Grund für die hohe Teilnehmerzahl ist aber sicher auch die Kompetenz der Referenten. Den Beginn machte der A-Lizenzinhaber und ehemalige Damen-Nationaltrainer Bernhard Müller, der auch in der kommenden Saison wieder die Herrenmannschaft von HaSpo trainieren wird. Sein Thema lautete: „Von der Individual- zur Mannschaftsabwehr“.

Es folgte Professor Peter Kuhn. Das Thema des Dozenten der Universität Bayreuth „Taijiquan“ hatte auf den ersten Blick zwar wenig mit dem Handballsport zu tun. Aber gerade die hierin gelehrten Konzentrations- und Entspannungstechniken sind ganz wesentliche Elemente im Sport.

Den Abschluss bildete Jochen Fehn von der Physiotherapiepraxis Lohengrin Therme. Er zeigte den Teilnehmern Möglichkeiten der Sofortmaßnahmen bei Verletzungen auf. iba

INFO
Teil zwei der Fortbildungsreihe findet am Samstag, dem 17. Juli, erneut im Schulzentrum-Ost statt. Für diesen Termin sind noch Plätze frei, so dass sich interessierte Übungsleiter noch in der HaSpo-Geschäftsstelle anmelden können unter:

Geezer Bräbner aus Bayreuth
schrieb am 04. Juli 2010 um 18:27 Uhr:

...was ich sagen wollte:
Der Song

Geezer Gräbner aus Bayreuth
schrieb am 04. Juli 2010 um 18:24 Uhr:

Hallo HaSpo-Leute,

der Song

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2006 Haspo Bayreuth