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    Herren II | Bezirksoberliga, 2018/2019
    Spielnummer: 22010083

    Herren II gegen HSG Rödental/Neustadt

    am 09.02.2019 um 17:30 Uhr

    Ort: Schulzentrum Ost, Äußere Badstr. 26, 95448 Bayreuth
    Spielart: Saison

    Halbzeitergebnis: 9:9

    Ergebnis: 25:17

     

    HaSpo Bayreuth II - HSG Rödental/Neustadt 25:17 (9:9)

    Es war ein typisches Spitzenspiel. Zunächst geprägt von Nervosität und vielen leichten Ballverlusten und der anschließenden kämpferischen Steigerung. Es war daher auch nicht unbedingt ein schönes Handballspiel, aber von taktischen Ideen geprägt.

    HaSpo geht als verdienter Sieger aus dieser Begegnung, weil die neu formierte 5:1-Abwehr hervorragende Arbeit leistete, die vorgezogene Position das Gästespiel langsam machte und die Abwehrmitte weitgehend verdichtete und im 1:1 sehr gut stand. Dazu kamen zwei HaSpo-Torhüter auf hohem Niveau. Im Bayreuther Angriff darf man den erstmals in dieser Saison zum Einsatz gekommenen Christian Gottesbüren nach langer Verletzungspause hervor heben. Der Spielgestalter lieferte eine Partie, als ob er nie pausiert habe.

    Lange Zeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Gleichwohl merkte man den Bayreuthern mit Beginn der zweiten Halbzeit noch mal eine deutliche Steigerung in der Einsatzbereitschaft an. Dazu wurden die Fehler im Angriff reduziert. Beim 14:14 in der 44. Minute konnten die Gäste letztmals ausgleichen und in der 50. Minute erzielten sie ihr vorletztes Tor im Spiel. Die Bayreuther Abwehr hatte den Gästen den Nerv gezogen und erzwang in der 54. mit dem Treffer zum 21:16 die Vorentscheidung.

    Mit diesem deutlichen Sieg hat HaSpo gegenüber dem Tabellenführer den besseren direkten Vergleich, muss nun aber noch darauf hoffen, dass Rödental noch einen Punkt abgibt und man selbst sich komplett in den letzten sieben Spielen schadlos hält.

    HaSpo spielte im Tor mit Christoph Meyer und Sascha Kauffmann; im FeldChristan Gottesbüren (6), Karsten Balwinski (1), Joshua Wiesent, Allan van Kluyve, Sebastian Commes (3), Wolfgang Schönfeld (10/6), Sebastian Schmidt (2), Daniel Kroh (1), Joshua Höpp (1), Doga Eroymak und Toni Lauterbach (1).

    Andreas Berghammer