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    08.09.2018

    Ex-Haspo-Spieler Neumaier mit Stadeln gegen Bayernliga-Reserve

    Volles Programm am heutigen Samstag ab 14 Uhr im Bayreuther Schulzentrum Ost: Die Bezirksoberliga-Mannschaft von Haspo Bayreuth hat Heimrecht in der zweiten Runde des bayerischen Pokalwettbewerbs, die in Turnierform nach dem Final-Four-Modus ausgetragen wird.

    Die Gastgeber treffen dabei im ersten Spiel auf den Landesliga-Absteiger MTV Stadeln, bei dem der langjährige Bayreuther Rückraum-Torjäger Michael Neumaier aktiv ist. Anschließend folgt um 16 Uhr die Partie zwischen dem Bezirksligisten HSV Main-Tauber und dem favorisierten Landesliga-Vertreter HC Sulzbach-Rosenberg. Das Finale der beiden Sieger findet dann um 18 Uhr statt. Dessen Gewinner qualifiziert sich für die dritte Runde mit bayernweit noch vier Turnieren.

    „Mit dem MTV Stadeln haben wir ein schweres Los für unser Halbfinalspiel gezogen“, sagt Haspo-Vorsitzender Andreas Berghammer, der die zweite Mannschaft des Bayernligisten zusammen mit Wolfgang Bunz trainiert. Die mittelfränkischen Gäste waren in der vergangenen Saison eine Klasse höher in der Landesliga Nord unterwegs und spielen in dieser Saison mit ihrem in Bayreuth wohlbekannten Spielertrainer Michael Neumaier in der Bezirksoberliga Mittelfranken. Dabei hat der MTV das klare Ziel Wiederaufstieg ausgegeben und gilt als Favorit der Liga.

    Gastgeber nur in der Außenseiterrolle

    Dem Haspo-Trainergespann Bunz/ Berghammer ist nicht zuletzt schon wegen dieser Personalie durchaus bewusst, dass man nur die Außenseiterrolle einnehmen kann. Hinzu kommt erschwerend, dass die Bayreuther auf einige verhinderte Spieler verzichten müssen. „Für mich ist es ein sehr interessanter Test, um zu sehen, wie weit unsere zahlreichen neuen Spieler bereits integriert sind und ob sich unser zuletzt durchgeführtes Teambuilding-Wochenende schon positiv auswirkt“, führt Berghammer weiter aus.

    Im zweiten Halbfinale hat dann der HC Sulzbach-Rosenberg mit dem ehemaligen Bayreuther A-Jugendtrainer Christian Weigl gegen den unterfränkischen Bezirksligaaufsteiger die klare Favoritenrolle inne. Die Oberpfälzer stellen in dieser Vierergruppe die einzige Landesligavertretung und haben den Kader mit einigen Spielern aus dem nahe gelegenen Tschechien verstärkt.


    Nordbayerischer Kurier vom Samstag, 8. September 2018, Seite 33