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    HaSpo in beiden Final-Four-Turnieren vertreten

    11.05.2007

    Den Abschluss der Saison unterhalb der Regionalliga markieren am Samstag die Final-Four-Turniere um den Bayernpokal. HaSpo Bayreuth ist dabei sowohl bei den Damen in Weilheim vertreten, als auch bei den Herren in Rimpar.

    Die HaSpo-Damen gehen dabei bekanntlich als Titelverteidiger ins Rennen, nachdem sie am Ende der vergangenen Saison in heimischer Halle den Pokal und die damit verbundene Startberechtigung im DHB-Pokal erobert haben. Als Tabellensiebter der gerade abgelaufenen Bayernliga-Saison ist das Team von Trainer Udo Hermannstädter allerdings nicht unbedingt favorisiert. Im Halbfinale um 15 Uhr treffen die Bayreutherinnen schließlich gleich auf den ASV Dachau, der mit acht Punkten mehr den vierten Platz belegt hat. Den anderen Teilnehmer am Finale um 19.30 Uhr ermitteln um 17 Uhr der Bayernliga-Fünfte TSV Winkelhaid und der gastgebende Bezirksoberligist TSV Weilheim, der sich mit einem beachtlichen 23:15-Sieg gegen den Landesliga-Vertreter Post-SV München qualifiziert hat.

    Keine ganz glückliche Auslosung hat HaSpo Bayreuth II im Herren-Wettbewerb erwischt. Der Bezirksoberligist muss nämlich in Rimpar gegen die Gastgeber antreten, die in der Landesliga Nord mit nur einem einzigen Verlustpunkt als überlegener Meister hervor gegangen sind. Außerdem findet dieses Spiel erst um 17 Uhr statt, so dass der Gewinner nach nur kurzer Verschnaufpause um 19.30 Uhr gegen den Sieger der Partie zwischen TSV Trudering II (Bezirksoberliga) und TSV Friedberg (Bayernliga) antreten muss.

    Pokalehrgeiz bewiesen

    Für die jungen Bayreuther spricht allerdings ihr Pokalehrgeiz, den sie mit einem Sensationssieg gegen den Regionalligisten VfB Forchheim bewiesen haben und dann auch im Rahmen des DHB-Pokals bei einer knappen Niederlage gegen den Regionalliga-Meister HSC Coburg bestätigten. In beiden Fällen profitierten sie aber offensichtlich davon, dass die hohen Favoriten mit dem Haftmittel-Verbot auf bayerischer Ebene große Probleme hatten. Die Endrunden-Gegner sind diese Spielweise dagegen gewohnt, und die SG Rimpar hat sogar schon ihrerseits davon profitiert, als sie die Bayreuther Regionalliga-Mannschaft mit einem Sieg nach Verlängerung aus dem DHB-Pokal warf.