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    Ich und ich: Jörg Hoppe, Filialleiter und Vereinskassier

    08.05.2015

    Wer bin ich?

    Mein Name ist Jörg Hoppe. Ich bin 47 Jahre jung. Ich bin nicht verheiratet, habe aber seit einigen Jahren eine Freundin.

    Was bedeutet mir das eine?

    Mein Beruf bedeutet mir sehr viel. Einige Kunden meinen, ich denke auch zurecht, ich lebe meinen Beruf. Ich bin seit 31 Jahren bei der Süßen Quelle und habe meine Ausbildung noch im Familienunternehmen Schellenberg begonnen. Über Jahre hinweg habe ich mich emporgearbeitet und leite seit 1989 die Filiale in der Carl-Schiller-Straße. Meine Filiale wurde vom jetzigen Inhaber, der Firma Hussel, 2011 umgebaut. Da wir bei uns im Fachhandel ja beides – feine Süßwaren und erlesene Weine und Spirituosen – führen, gibt es immer Spannendes zu entdecken. Generell liebe ich die Kombination Wein und Schokolade.

    Was bedeutet mir das andere?

    Mein Hobby heißt Haspo. Haspo ist wie eine große Familie aus Ehrenamtlichen und an der Spitze unserem Boss Andi Berghammer. Früher war ich selbst Handballer. Eine Fußverletzung hindert mich, heute noch aktiv zu spielen. An der Kasse sitze ich schon seit 25 oder gar 30 Jahren. Da lernt man – wie in meinem Beruf – viele Menschen kennen. Ich erinnere mich gerne an die Zeiten mit dem Bayreuther Nationalspieler-Brüderpaar Michi und Philipp Müller zurück – an die Regionalliga in der gut gefüllten Oberfrankenhalle. Und an die vielen Länderspiele hier bei uns. Außerdem wurde ich schon zu einem Einsatz außerhalb Bayreuths als Kassier angefordert, als Thommy Bader sein Abschiedsspiel gab. Ein toller Ausgleich für mich, mit den jungen Leuten mitmachen und mit ihnen Erfolge feiern zu können.

    Die Fragen stellte Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld


    Hier gibt es den Bericht – ein bißchen ausführlicher – als Tondatei:
    https://soundcloud.com/kurier-onlineredaktion/joerg-hoppe


    Nordbayerischer Kurier vom Freitag, 8. Mai 2015