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  • Rückblick auf den letzten Spieltag der 3. Liga (Frauen Ost)

    28.04.2015

    Kaum noch Spannung beim Saisonabschluss.

    Nachdem die Entscheidungen über Auf- und Abstieg schon vorzeitig gefallen waren, bot der letzte Spieltag in der 3. Bundesliga Ost der Frauen nicht mehr viel Spannung.

    Das gilt auch für die knappsten Ergebnisse: Der 26:24 (15:11)-Erfolg des HC Salzland in Bad Salzuflen war sogar ein Start-Ziel-Sieg. Die Gäste aus Sachsen-Anhalt (Jäger 9), die sich nun aus der Liga zurückziehen, führten bei ihrer Abschiedsvorstellung vom 4:0 bis zum 20:14 (41.) souverän. Nur beim 19:21 (51.) durfte Bad Salzuflen (Hill 7/1) kurz auf eine Wende hoffen.

    Auch der Sieg des HSV Marienberg (Schererova 7) gegen Union Halle (Loebig 5) war deutlicher, als es der Endstand von 28:26 (15:12) aussagt. Sieben Minuten vor Schluss stand es 26:20.

    Noch stärker täuscht der Endstand von 29:26 (18:11) zwischen HSG Hannover-Badenstedt (Rast 9/4) und HC Leipzig II (Plate 7/6) über den Spielverlauf hinweg. Beim 24:12 (39.) hatte sich nämlich fast schon ein Klassenunterschied abgezeichnet.

    Das höchste Resultat gab es durchaus erwartungsgemäß bei der Begegnung zwischen Schlusslicht und Spitzenreiter: Ein Miniaufgebot mit acht Spielerinnen genügte dem Meister SG Kirchhof (Kühlborn 8), um beim Absteiger HSV Minden-Nord mit 31:17 (18:10) aufzutrumpfen.

    Ungefähjrdet war auch der 28:20 (15:10)-Sieg der HSG Osterode (Weiß 7/2) gegen den TSV Hahlen (Wiese 7/4).

    Der Tabellenzweite Germania Fritzlar (Kleinmann 6) stellte dagegen im Duell mit HSG Blomberg-Lippe II (Petersen 6/2) erst mit einem 7:0-Lauf zum 19:14 (38.) die Weichen zum 29:23-Sieg.

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    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 28. April 2015