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    Rückblick auf den 19. Spieltag der 3. Liga (Frauen Ost)

    03.03.2015

    Der Kantersieg bei Haspo Bayreuth (31:15) könnte für die SG Kirchhof bereits ein vorentscheidender Schritt zur Meisterschaft in der 3. Bundesliga Ost gewesen sein. Gleichzeitig verlor nämlich der Tabellenzweite Germania Fritzlar beim Dritten HSV Marienberg mit 19:20, so dass der Spitzenreiter seinen Vorsprung auf sechs Minus- und acht Pluspunkten ausbaute.

    Das knappe Ergebnis täuscht darüber hinweg, dass der HSV Marienberg (Kalasauskaite 6) einen Start-Ziel-Sieg feierte. Nach dem 2:0 ließ der Aufsteiger nie mehr einen Ausgleich zu. Vom 17:12 (47.) verkürzte Fritzlar (Meyfarth 6) zwar auf 17:16 (52.), aber 90 Sekunden vor Schluss zeichnete sich mit dem 20:17 der HSV-Sieg ab.

    Im Abstiegskampf verlor der MTV Rohrsen (Schostag 9/3) zwei wichtige Punkte mt 22:23 (13:12) gegen die HSG Osterode Harz (Weiß 7/2). Nach einer 22:20-Führung erzielten die Gastgeberinnen in den letzten sieben Minuten kein Tor mehr und mussten 40 Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Gegentreffer hinnehmen.

    Auch der HSV Minden-Nord konnte eine Heimchance nicht nutzen und unterlag HC Leipzig II (E. Rode 7, J. Rode 7) mit 31:35 (17:18). Nach dem 27:27 (49.) konnten die Westfalen (Woebking 10/2) die beiderseits hohe Trefferquote nicht mehr halten.

    Der Tabellenletzte TSV Hahlen (Gritzan 8/4), bei dem Haspo am kommenden Samstag zu Gast ist, verlor weiteren Boden mit 20:22 (10:10) bei der HSG Union Halle (Bergmann 7), die damit ihren Abstand zu den drei Abstiegsplätzen auf vier Punkte vergrößerte. Entscheidend waren drei Union-Tore in Folge zum 22:18 (56.).

    Spannend ging es auch im einzigen Spiel ohne unmittelbaren Erfolgsdruck zu: Der HC Salzland (Schmitz 9/5) bezwang die HSG Blomberg-Lippe II (Klaunig 15/7) mit 29:27 (14:15), nachdem er sich mit drei Toren in Folge auf 29:25 (56.) abgesetzt hatte.

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    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 3. März 2015