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    Rückblick auf den 18. Spieltag der 3. Liga (Frauen Ost)

    10.02.2015

    Punktverlust des Tabellenzweiten.

    Größte Überraschung des 18. Spieltags in der 3. Liga Ost war der Punktverlust des Tabellenzweiten Germania Fritzlar mit 17:17 (7:9) gegen den abstiegsbedrohten MTV Rohrsen. Nach planmäßigem 7:3-Start blieben die Hessen mehr als 14 Minuten ohne Tor. Vier Treffer in Folge zum 15:14 (50.) reichten nicht für eine nachhaltige Wende.

    Der Tabellendritte HSV Marienberg (Kracmanova 8/6, Foksova 7) dürfte schon alle Titelchancen eingebüßt haben, als er bei der HSG Hannover-Badenstedt (Rast 11/4) nach ständigem Rückstand mit 28:30 (14:16) verlor. Großer Gewinner war somit Spitzenreiter SG Kirchhof (Ferreir Priolli 6), der seiner Favoritenrolle gegen Union Halle (Speckmann 8) mit 31:23 gerecht wurde.

    Im Abstiegskampf gelang dem HSV Minden-Nord (Woebking 13/5) ein großer Schritt nach vorn, als er mit 26:22 (14:11) bei der HSG Osterode Harz die rote Laterne abgab. Die Gastgeberinnen (Thoelke 6) vergaben dabei eine gute Chance, sich von der Abstiegszone abzusetzen. Neues Schlusslicht ist der TSV Hahlen (Gritzan 6/2), der gegen den HC Salzland (Sachse 7, Häußler 7) in der zweiten Halbzeit mit 17:29 (11:14) unterging.

    Das spannendste Spiel des Tages gewann Bad Salzuflen bei HSG Blomberg-Lippe II mit 26:25 (14:11). Die in der zweiten Halbzeit ständig führenden Gäste büßten zwar einen 25:22-Vorsprung ein, doch Kathrin Hill (9/1) erzielte mehr als zwei Minuten vor dem Ende das Siegtor.

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    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 10. Februar 2015