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    Rückblick auf den 11. Spieltag der 3. Liga (Frauen Ost)

    02.12.2014

    Spitzenreiter setzt sich von Verfolger ab.

    Im Spitzenspiel der Gruppe Ost in der 3. Frauen-Bundesliga hat der SG Kirchhof seine Tabellenführung gefestigt. Der Ex-Zweitligist schüttelte seinen Verfolger und nordhessischen Nachbarrivalen SV Germania Fritzlar im direkten Vergleich mit einem 24:20 (11:7)-Sieg ab. Vor allem dank der Treffsicherheit von Joana Mihei (10/2) lagen die Gastgeberinnen mit nur einer Ausnahme beim 2:3 stets in Führung. Die Gäste (Horn 7) sorgten aber bis zum 21:20 (53.) für Spannung.

    Hauptverfolger des Tabellenführers ist nun Aufsteiger HSV Marienberg (Kalasauskaite 9), der in Bad Salzuflen mit 34:19 (19:7) sehr überzeugend auftrumpfte.

    Aus der Sicht von Haspo Bayreuth war aber die Erkenntnis wichtiger, dass die Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel wieder keine überraschenden Punkte sammeln konnten.

    In einem direkten Kellerduell enttäuschte der TSV Hahlen (Gritzan 11/6) im ersten Spiel nach seinem Trainerwechsel mit 27:32 (12:17) gegen die HSG Hannover-Badenstedt (Pichlmeier 8/4) und übernahm die rote Laterne von den Gästen.

    Der HSV Minden Nord, bei dem Haspo am kommenden Samstag zu Gast ist, konnte bei Union Halle (Sommer 7/1, Speckmann 6) mit 25:33 (13:17) wenig ausrichten.

    Dagegen hatte der MTV Rohrsen beim HC Salzland (Schwarz 5) immerhin eine starke Phase, in der er von 6:12 auf 11:12 (33.) verkürzte. Abgesehen von Manuela Schostag (8) reichte die Offensivkraft aber nicht aus, um die 17:23 (9:12)-Niederlage abzuwenden.

    Ein größerer Schritt aus der Gefahrenzone gelang nur dem HC Leipzig II (Reimer 15/7) mit 37:28 (17:16) im Vergleich der Bundesliga-Reserven gegen HSG Blomberg-Lippe II (Petersen 10/2).

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    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 2. Dezember 2014