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    Haspo-Damen spielen um den Supercup

    26.07.2014

    Wenn heute um 11:45 Uhr in der Paul-Wegmann-Halle in Ingolstadt zwischen Haspo Bayreuth und dem TSV Ismaning zum ersten Mal der bayerische Supercup der Frauen ausgetragen wird, ist das eine willkommene Abwechslung für den Drittliga-Aufsteiger aus Bayreuth. Die bisherige Vorbereitung war doch eher von anderen Inhalten geprägt: Intervallläufe, Crossfitnesseinheiten und Sling-Training standen auf dem Programm.

    Die beiden letzten Duelle zwischen Haspo und dem TSV endeten sehr knapp. Einmal mit positivem Ausgang für Bayreuth, einmal gewann Ismaning. Beim Vergleich zwischen dem bayerischen Meister (Haspo) und Pokalsieger TSV Ismaning erwartet Bayreuths Trainer Thomas Hankel aber keine sportlichen Glanzlichter von seinem Team. Während die Oberbayerinnen mit ihrem besten Kader nach Ingolstadt reisen, steht bei den Haspo-Damen noch nicht ganz fest, ob alle Spielerinnen fit sind. Bei angeschlagenen Spielerinnen will Hankel kein Risiko eingehen, alles wird dem großen Saisonziel untergeordnet: dem Klassenerhalt in der Dritten Liga.

    Im Anschluss an den Supercup geht es für die Bayreutherinnen direkt weiter nach Leinfelden-Echterdingen zu einem hochklassig besetzten Turnier. Dort treffen sie in der Vorrunde unter anderem auf den Zweitligisten Neckarsulm und den Süddrittligisten Nürtingen. „Nach diesem Wochenende wissen wir, woran wir noch bis Saisonbeginn arbeiten müssen“, sagt Hankel, für den die Ergebnisse sekundär sind. „Ein Sieg im Supercup wäre sicherlich ein schönes Ergebnis, aber Priorität hat die Vorbereitung auf die Dritte Liga.“

    Info:
    Nach den Frauen spielen auch der bayerische Herren-Meister Fürstenfeldbruck und Vizepokalsieger HC Erlangen II den Supercup aus. Höhepunkt in Ingolstadt ist ab 16:30 Uhr das Testspiel der Bundesligisten HC Erlangen und HSG Wetzlar.

    th
    Nordbayerischer Kurier vom Samstag, 26. Juli 2014