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    Erster Neuzugang für HaSpo Bayreuth

    05.07.2013

    Mit Torhüter Sascha Kauffmann präsentiert Bayernligist HaSpo Bayreuth seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison 2013/2014.
    Der 1,92 m lange Kauffmann folgt seinem Zwillingsbruder Moritz Kauffmann (Rückraum Mitte) und wechselt vom Tabellensechsten der Hessen-Landesliga Nord SG Zwehren/Kassel an den Roten Main und hat sich auch schon ein klares Saisonziel gesetzt: „Ich will helfen den Klassenerhalt in dieser Saison früher unter Dach und Fach zu bringen.“
    Allerdings erwartet den von seinem Bruder kaum zu unterscheidenden Torhüter in der Wagnerstadt ein harter Konkurrenzkampf. Denn mit den beiden letztjährigen Torhütern Hannes Lehnard und Alexander Wittmann, sowie dem Nachwuchsspieler Peter Kropf kämpfen gleich drei weitere Kandidaten um zwei freie Plätze im Kader des Bayernligisten.
    Positiv sieht Trainer Mathias Bracher die aktuelle Situation: „Sascha bringt einerseits frischen Wind mit rein und andererseits heizt er den Konkurrenzkampf im Tor massiv an, womit alle an ihre Leistungsgrenzen gehen müssen. Er ist groß und hat ein gutes Stellungsspiel.“
    Ausgebildet wurde der angehende BWL-Student, wie sein Bruder auch, im äußerst angesehenen und leistungsorientierten Handballinternat des Bundesligisten SC Magdeburg, ehe es ihn wieder in seine hessische Heimat Kassel verschlug.
    Besonders für seinen Wechsel zur HaSpo hat, neben der Möglichkeit mit seinem Bruder zusammen zu spielen und zu studieren, die kameradschaftliche Stimmung in der Mannschaft gesprochen: „Ich habe bei einigen Spielen letztes Jahr zugeschaut und gesehen, dass hier eine lockere, junge Truppe mit Spaß leistungsorientiert Handball spielt. Ich wollte deshalb auch unbedingt ein Teil des Teams sein.“
    Bei HaSpo Bayreuth macht man allerdings kein Geheimnis daraus, dass man weiterhin Verstärkungen sucht. Zwar kehrt Linkshänder Dominik Hauenstein nach langer Verletzungspause wieder zurück in die Mannschaft, doch braucht man nach den studien- und arbeitsbedingten Abgängen von Matthäus Woitaschik und Hannes Wackerbarth noch dringend einen Linkshänder.

    Berg