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    DHB verleiht HaSpo Gütesiegel für ausgezeichnete Jugendarbeit

    07.02.2012

    Riesiger Erfolg für die Jugendarbeit von HaSpo Bayreuth! Dem Verein wird das Gütesiegel „Ausgezeichnete DHB-Jugendarbeit“ für 2011/12 verliehen, wie der für den Jugendbereich beim Deutschen Handballbund (DHB) zuständige Vizepräsident Georg Clarke jetzt in einem auch von DHB-Jugendsekretärin Maria Jonas unterzeichneten Schreiben mitteilte.
    HaSpo Bayreuth ist damit einer von vier Vereinen bundesweit, die von der Vergabejury mit dem Gütesiegel für ihre Jugendarbeit belohnt werden. Die anderen Vereine sind der Münchner Vorortverein TSV Ismaning, die Badener vom TSV Birkenau sowie die südpfälzische Spielgemeinschaft Ottersheim-Bellheim-Zeiskam.
    Mit dem Gütesiegel soll Handballvereinen oder Handballabteilungen in Sportvereinen ermöglicht werden, anhand von zehn zu erfüllenden Kriterien die hohe Qualität ihrer Jugendarbeit nachzuweisen bzw. die Qualität ihrer Jugendarbeit deutlich zu verbessern, wenn sie die Erfüllung der Kriterien anstreben. (siehe dazu auch: www.ausgezeichnete-dhb-jugendarbeit.de)
    Das Gütesiegel wird von der Deutschen Hand-balljugend im DHB in Zusammenarbeit mit „Kinder stark machen“ - der Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Suchtvorbeugung - jetzt erstmals an Vereine mit hervorragender Jugendarbeit verliehen. In einer Pilotphase hat 2010 die Handballabteilung des TV Gelnhausen getestet, ob die Kriterien erfüllt werden können. Die Südhessen wurden dann im Dezember 2010 auch mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Unterstützt wird die Auszeichnung auch vom Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH).
    Unter Federführung von Matthias Fehn hatte der HaSpo-Vorstand im Sommer 2011 ein 14 Seiten umfassendes Konzept der Jugendförderung als Leitlinie seiner eigenen Arbeit erarbeitet und reichte es beim DHB als Bewerbungsunterlage für das Gütesiegel ein.
    Die Auszeichnung stellt laut DHB für Handballvereine einen entscheidenden Vorteil dar, „denn Eltern achten immer mehr auf eine hochwertige Jugendarbeit bei der Wahl des Sportvereins für ihre Kinder.“ Zudem, so der DHB weiter, bedeutet das Gütesiegel für Handballvereine nicht nur eine hohe Anerkennung ihrer engagierten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - es kann auch als ein hervorragendes Argument bei der Suche nach Sponsoren und für das Einwerben von Fördergeldern angeführt werden.
    „Wir sind natürlich absolut begeistert über die unerwartete hohe Auszeichnung“, reagierte HaSpo-Vorsitzender Andreas Berghammer auf die Post aus der Dortmunder DHB-Zentrale. Sie lege aber gleichzeitig eine hohe Messlatte für die aktuelle und zukünftige HaSpo-Jugendarbeit an. Es habe sich aber auch gezeigt, dass die seit der HaSpo-Gründung betriebene beharrliche Förde-rung des Jugendsports auf Dauer Früchte trage. „Wir hoffen, dass diese Auszeichnung nicht nur dem männlichen Bereich zusätzlichen Schub bringt, sondern vor allem auch den Mädchen, in deren Bereich wir in letzter Zeit durch eine neue Schul-AG mehr investieren“, sagte Berghammer.
    Der Termin für die Verleihung des Gütesigels steht noch nicht fest. HaSpo strebt jedoch an, sie im Rahmen eines hochkarätigen Jugendspiels wie etwa des Halbfinals der männlichen C-Jugend um die Bayerische Meisterschaft, für das sich HaSpo als Zweiter der Nordgruppe qualifiziert hat, stattfinden zu lassen.

    PM1_2012.pdf