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  • Heimvorteil: mA will Chance zur Bayernliga nutzen – wA strebt Landesliga an

    05.07.2011

    Mit dem Heimvorteil im Rücken wollen die beiden HaSpo A-Jugenden am Wochenende die letzten Qualifikationsturniere bestehen und die Teilnahme an der Bayernliga (mA) bzw. der Landesliga (wA) erreichen.
    Am kommenden Samstag (9. Juli, ab 11 Uhr) nimmt die männliche A-Jugend im Schulzentrum Ost im Turnier mit der HSG Dietmannsried-Altusried, dem HSC 2010 München und dem MTV Stadeln eine gewisse Favoritenstellung ein; denn die Schützlinge von Andreas Berghammer haben die ersten beiden Qualifikationsrunden ungeschlagen überstanden, mussten nur je einmal ein Unentschieden hinnehmen.
    Gleichwohl sieht Trainer Berghammer in den Mittelfranken aus Stadeln einen ernsthaften Gegner, der seinen Schützlingen in der ersten Runde viel Mühe bereitete, jedoch letztlich bezwungen wurde. Vollkommen unbekannt sind dagegen die beiden anderen Gegner. Die Allgäuer der HSG Dietmannsried-Altusried konnte jedenfalls in den ersten beiden Runden jeweils 2. Plätze verbuchen, beim ersten Turnier nur von dem ambitionierten HBLZ Großwallstadt geschlagen und in der zweiten Runde hinter den Junioren des Regionalligisten SG DjK Rimpar. Auch die Münchner von der HSC 2010, einer Spielgemeinschaft aus SV DJK Taufkirchen und dem TSV Ismaning, konnte bislang 2. Plätze verbuchen, in Runde eins hinter dem TSV Simbach und in Runde zwei hinter HC Erlangen II.
    Es könnte also ein interessantes Turnier mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen um die ersten beiden Plätze werden, die die Teilnahme an der auf zehn Mannschaften aufgestockten Bayernliga der Saison 2011/12 sichern.
    Etwas günstigere Vorzeichen gelten für die weibliche A-Jugend, denn bei ihrem Turnier am Sonntag (10. Juli, ab 11 Uhr, Schulzentrum Ost) kommen drei von vier Mann-schaften in die Landesliga, muss nur der Turniervierte den Gang in die jeweilige Bezirksoberliga antreten. Die Mannschaft des neuen Trainers Kim Urban hat allerdings als Bayernligist der vergangenen Saison die in sie ge-setzten Erwartungen in der diesjährigen Bayernliga-Saison nicht erfüllen können und muss nun ihr Glück in der Landesliga-Qualifikation suchen. Erschwerend kommt hinzu, dass mit den beiden aus Weiden stammenden Spielerinnen Lia Hägler und Julia Fischer zwei Stützen des HaSpo-Teams zur HSG Nabburg-Schwarzenfeld gewechselt sind, um bei dem neuen Bayernligisten das letzte Jugendjahr zu verbringen.
    Im HaSpo-Lager ist man dennoch zuversichtlich, das Landesliga-Ziel in Turnierkonkurrenz mit dem regionalen Nachbarn vom TV Münchberg, den Mittelfränkinnen von der HSG Pyrbaum-Seligporten und den Mädels vom MTV Stadeln zu erreichen.