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    Info-Splitter zu den Jugend-Länderspielen

    19.11.2006

    Jugend-Handballländerspiel-Splitter

    Oberfrankenhalle soll in ein Fahnenmeer getaucht werden

    In ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer soll am 24. November die Oberfrankenhalle bei den beiden Handball-Jugendländerspielen getaucht werden. HaSpo-Geschäftsführer Martin Fiedler hat dazu 1.000 Papierfähnchen in den deutschen Farben geordert, dazu je 100 in den Nationalfarben Norwegens und Tschechiens. Vor allem die jungen Zuschauer sollen fähnchenchwingend für eine auch optisch ansprechende Stimmung in der Halle sorgen.
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    DHB-Manager Wallbaum macht Bayreuth Hoffnung auf ein weiteres Damen-Länderspiel

    Hoffnung auf eine internationale Ansetzung macht den HaSpo-Verantwortlichen DHB Manager Harald Wallbaum. „Bayreuth ist wieder reif für ein Damen-Länderspiel“. Der damalige deutsche Nationalcoach Ekke Hoffmann habe der Dortmunder DHB-Zentrale beeindruckt über die tolle Atmosphäre in der Bayreuther Oberfrankenhalle berichtet, als vor zwei Jahren vor rund 2.500 Zuschauern die deutsche Damenauswahl auf dem Weg zur WM das tschechische Team besiegte. Er habe Armin Emrich, dem derzeitigen deutschen Damen-Nationaltrainer darauf hingewiesen, dass er den Standort Bayreuth für ein Damen-Länderspiel im Auge behalte.
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    Verkaufsstand mit Tickets für letztes Testspiel des DHB-Herren-Teams vor der WM in der Halle

    Zuschauer der beiden Jugendländerspiele werden die Gelegenheit haben, Tickets für das letzte Vorbereitungsspiel der DHB-Herren vor der Weltmeisterschaft zu erstehen Das findet am 13. Januar in der Münchner Olympiahalle statt. Gegner der Deutschen Mannschaft ist dann die Auswahl Ägyptens, gegen die sich die DHB-Cracks wegen der extrem offensiven Ausrichtung der Nordafrikaner schon immer schwer getan haben. Der Bayerische Handballverband wird einen Verkaufsstand für die Länderspiel-Tickets in der Halle haben.
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    Gröbenzellerin Aline Fischer Länderspiel-erfahrenste deutsche Spielerin

    Eine Bayerin, nämlich die Gröbenzellerin Aline Fischer ist mit 13 internationalen Einsätzen die Länderspiel-erfahrenste deutsche Spielerin im endgültigen Aufgebot der DHB-Trainer Christoph Kolodziej und Maike Balthasar. Mit 32 Toren gehört sie auch zu den torgefährlichsten Spielerinnen des deutschen Aufgebots. Übertroffen wird sie nur von Tina Beckmann (TV Bergen-Enkheim), der bei bisher 10 Einsätzen schon 38 Treffer gelangen sowie von Penda Böninghausen (SG Misburg), die bei 12 Einsätzen bisher 36 ins Netz traf. Insgesamt ist das deutsche Team international weit erfahrener als die Gegnerinnen aus Norwegen: zehn Spielerinnen im DHB-Kader haben zwischen zehn und 13 internationale Berufungen vorzuweisen, drei wurden 3-6mal eingesetzt und für weitere drei Spielerinnen bedeutet der Einsatz in Bayreuth Länderspiel-Premiere.
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    Deutsche Torhüterinnen gedeihen am besten im Osten der Republik

    Offensichtlich gedeihen im weiblichen Bereich die deutschen Torhüterinnen am besten in den östlichen Bundesländern: Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Denn die drei Torhüterinnen im DHB-Aufgebot kommen vom HC Leipzig (Nele Kurzke), dem THC Erfurt-Bad Langensalza (Isabell Roch) und vom Frankfurter HC (Anna-Carina Pöschel). Während Nele Kurzke und Isabell Roch beide auf elf internationale Einsätze im DHB-Trikot zurückblicken können, bedeutet für Anna-Carina Pöschel die Berufung ihren ersten internationalen Einsatz.
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    Freudige Aufregung bei den HaSpo-Youngsters

    Freudige Aufregung herrscht bei den HaSpo-Youngsters: Sie sollen vor den erhofften über 1.000 Zuschauern ihre eigene Länderspiel-Premiere erhalten: Sie dürfen mit den deutschen und den Gast-Teams einlaufen. So werden die Minis (unter 9 Jahre) und die E-Jugendliche 9-10 Jahre) im HaSpo-Trikot bei den weiblichen National-Teams mit in die Halle auflaufen, während die weibliche und männliche D-Jugend später bei den männlichen Länderspiel-Akteuren einlaufen dürfen. Einmal an der Hand einer Nationalspielerin oder eines Nationalspielers, das hat schon was!
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    Länderspiel-Premiere auch für Bayreuths Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl

    Für Bayreuths Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl werden die beiden Spiele auch Länderspiel-Premiere sein. Auf Bitten von HaSpo wird er die Gast- und DHB-Teams kurz begrüßen und den Delegationsleitungen Gastgeschenke überreichen.
    Dem Vernehmen nach wird auch der Deutschland-Chef des Elektronik-Riesen CANON, ein ehemaliger Handballer, den beiden Länderspielen beiwohnen. Die Entscheidung über die Teilnahme fällt jedoch kurzfristig.
    Seitens des Bayerischen Handballverbandes (BHV) sind die beiden Vizepräsidenten Georg Clarke (Bad Tölz) zuständig für den Bereich Lehre und Leistung sowie der für den Bereich Jugend verantwortliche Markus Sikora (Bad Reichenhall) vor Ort sowie mit Gerhard Höfner der Jugendkoordinator Lehre/Leistung/Spielbetrieb aus dem unterfränkischen Dittelbrunn. Und jetzt (21.11.)hat sich auch DHB-Schiesrichterwart Peter Rauchfuß angesagt.
    Bei HaSpo hofft man jedoch, dass sich noch mehr „Promis“ im VIP-Bereich (Block C) der Oberfrankenhalle einfinden werden. Neben politischer Prominenz (Regierungspräsident Hans Angerer, Landrat Dr. Dietel, die Bayreuther Bundestagsabgeordneten Annette Kramme, Hartmut Koschyk und Horst Friedrich sowie die Bayreuther Landtagsvertreter Walter Nadler, Dr. Christoph Rabenstein und Ulrike Gote, die nordbayerischen Vertretern im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport des Bayerischen Landtags sowie die Fraktionsvorsitzenden des Bayreuther Stadtrats erhielten Eintrittskarten) wurden auch alle Sponsoren sowie Wirtschaftsvertreter eingeladen. Dazu erhielten die Direktoren der Bayreuther Schulen Einladungen sowie auch die Professoren des Sportinstituts der Bayreuther Universität.
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    After-Match Photo-Shooting

    Nach dem Länderspiel der weiblichen Jugenden wird es für das deutsche Team noch ein „after-the-match-photo-shooting“ geben. Da steckt allerdings keine kein Glamour-Magazin dahinter, sondern ein Projekt „Stärkung psychosozialer Ressourcen“, das der Bayreuther Sportwissenschaftler Privatdozent Dr. Ralf Sygusch zusammen mit dem Bayerischen Handballverband (BHV) abwickelt. Das Projekt steckt jetzt in der Endphase und soll zu einem praxisorientierten und bebilderten Leitfaden zur Teambildung führen. Dafür werden noch Bilder benötigt, die der Bayreuther Sportfotograf Peter Kolb – im realen Berufsleben übrigens ein Mitarbeiter der Mechanikwerkstatt der Universität - „schießen“ wird.
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    Pressekonferenzen?

    Noch nicht klar ist derzeit, ob es nach den Länderspielen jeweils zu Pressekonferenzen kommen wird. Dazu fehlt noch die Einwilligung der Gästetrainer. Die deutschen Coachs Christoph Kolodziej und Klaus-Dieter Petersen stehen jedenfalls zur Verfügung. Geplant sind Pressekonferenz jeweils 10 Minuten nach den Spielen im Seminarraum des Sportzentrums.
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    Norwegerinnen begrüßt

    HaSpo-Vorstandsmitglied Jürgen Abel hat gestern (20.11.) die norwegische Delegation mit Trainer Tom Morton Svendsson an der Spitze begrüßt und alle mit Stadtplänen, Bayreuth-Infos, Ansprechpartner-Listen und einem Topf wasserlöslichem Harz begrüßt. Dabei kam es auch zu einem kurzen Kontakt mit der Spielführerin der Norwegerinnen, Mari S Modil, deren Vater sich im HaSpo-Gästebuch gemeldet hatte und dem inzwischen ein Hotel in Bayreuth vermittelt wurde, denn er will die Länderspiele anschauen.
    Abgeholt wurden die Gäste am Nürnberger Flughafen von dem HaSpo-Spieler der 2. Herrenmannschaft, Julian "Juppi" Ruckdäschel, der die Norwegerinnen zum Hotel begleiten sollte. Doch der bot sich dann an, die jungen Damen noch weiter zu begleiten - kein Wunder, wenn man die jungen Damen aus dem Land der Fjorde und Gletscher mal gesehen hat.
    Für die war übrigens heute am Morgen keine handballerische Aufgabe angesagt. Auf dem Plan stand stattdessen: für die Schule arbeiten! Anschließend geht es am Nachmittag zum Training in Neudrossenfeld, dem sich am Abend (20 Uhr) ein Trainingsspiel in Marktleugast gegen die Regionalliga-Damen vom 1. FC Nürnberg, dem aktuellen Tabellenführer der Ostgruppe der Regionalliga Süd, anschließen wird.
    Begleitet werden die Gäste heute von den ehemaligen HaSpo-Spielerinnen Nina Oertel und Kristina Müller, die nun für den 1. FC Nürnberg II in der Regionalliga auf Torejagd gehen. Überhaupt hat man sich bei den HaSpo-Handballern angestrengt, für jeden Aufenthaltstag der norwegischen Gäste einen oder eine Betreuer/in parat zu haben, um mit Rat und Tat bei Bedarf zur Verfügung zu stehen.