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    Nina Oertel wieder bei HaSpo

    05.08.2009

    Ganz ohne eine Oertel im Aufgebot muss HaSpo in der kommenden Saison der Damen-Bayernliga doch nicht auskommen. Zwar hat sich Jenny studienbedingt in Richtung München verabschiedet, aber dafür kehrt ihre ältere Schwester Nina zurück. Nach einer Saison bei der zweiten Mannschaft des damaligen Bundesligisten 1. FC Nürnberg (Regionalliga) und zwei Jahren beim TV Weidhausen (Regionalliga und Bayernliga) spielt die 22-Jährige künftig wieder für ihren Heimatverein. Trainer Michael Fuchs verspricht sich vor allem viel von der Schnelligkeit der Konterspezialistin auf der linken Außenposition: „Mit ihren Qualitäten in der Abwehr und beim Gegenstoß passt Nina genau zu unserer Spielweise.“

    Wie sich der Trainer das Tempospiel seines Teams vorstellt, war kürzlich in einem Testspiel gegen den Landesliga-Aufsteiger TV Münchberg zu sehen, das in regulärer Spielzeit mit 46:26 (22:7) gewonnen wurde. Beim Rückspiel stand es zwar nach 60 Minuten zwar 28:31, aber in einer „dritten Halbzeit“ gelang dann noch die Wende zum 48:43. „Das zweite Spiel haben meine Mädels wohl etwas zu leicht genommen“, meinte Michael Fuchs, gab sich aber gnädig: „In 30 Extra-Minuten noch einmal 20 Tore werfen zu können, will ja auch etwas heißen.“

    Insgesamt zeigt sich der HaSpo-Trainer mit dem Stand der Vorbereitungen zufrieden, was nicht zuletzt am Ausbleiben des früher fast schon gewohnten Verletzungspechs liegt: „Das ist aber kein Zufall, sondern das hat sich die Mannschaft erarbeitet“, sagt Fuchs. „Wir arbeiten schon lange und viel mit Stabilisationsübungen zur Vorbeugung gegen Bänderverletzungen, und das macht sich jetzt bezahlt.“