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    Meister kommt ausgeruht zu Haspo

    06.12.2016

    Der amtierende Meister Germania Fritzlar kommt am kommenden Samstag ausgeruht zum Tabellenvorletzten der 3. Bundesliga Ost, Haspo Bayreuth (17.30 Uhr, Schulzentrum Ost). Die am Wochenende pausierenden Hessen – sie verzichteten bekanntlich nach der letzten Spielzeit auf ihr Aufstiegsrecht – laufen derzeit als Tabellensechster mit 10:10 Punkten der Musik etwas hinterher.

    Die Konkurrenz beherrscht nach wie vor ein punktgleiches Duo: Die SG Kirchhof und die Füchse Berlin weisen mit 20:0 Zählern eine blütenweiße Weste auf und haben bereits vier beziehungsweise sieben Zähler auf die unmittelbare Konkurrenz MTV Altlandsberg (3.) und HSG Blomberg-Lippe II (4.). Die HSG bekam am Wochenende von den Kirchhoferinnen deutlich die Grenzen aufgezeigt, unterlag bei den Nordhessinnen mit 25:38. Dabei glänzten Dionne Visser (8/3), Laura Nolte (7) sowie Christin Kühlborn und Diana Sabljak (je 5).

    Weit weniger deutlich gestalteten die Berlinerinnen ihr Gastspiel beim HC Leipzig II (35:29), mussten dabei im ersten Durchgang sogar zeitweise einem Drei-Tore-Rückstand nachlaufen. Doch nach der Pause wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht. Überragende Schützin bei ihnen war Jessica Jander mit zwölf Treffern, gefolgt von Anna Eber (8). Ebenfalls achtmal traf die beste Leipzigerin Nele Reimer.

    Zusammen mit Haspo am Tabellenende bleibt die HG Zirndorf. Beim 21:30 gegen den SC Markranstädt mussten die Mittelfranken immer einem Rückstand nachlaufen. red


    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 6. Dezember 2016, Seite 32