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    Dicht gedrängte Tabelle

    15.12.2015

    Nur fünf Punkte trennen Zweiten von Abstiegszone

    Sehr ausgeglichen wirkt die 3. Frauen-Bundesliga Ost nach Abschluss der Vorrunde. Nur fünf Punkte trennen den Tabellenzweiten vom ersten Abstiegsplatz. Entsprechend unsicher wirkt die Position von Haspo Bayreuth auf Rang acht, obwohl die Bilanz von 9:11 Punkten keineswegs enttäuschend ist.

    Noch enger zusammen gerückt ist das Feld durch den 33:29 (16:14)-Sieg des bisherigen Schlusslichts HSG Osterode Harz gegen den Tabellenzweiten HC Leipzig II. Die Gastgeberinnen (Al Najem 7, Tvrdonova 7/4) profitierten dabei nach einem 7:10-Rückstand (19.) davon, dass bei den jungen Sächsinnen (Wischeropp 7, Hurst 6) die aus dem Bundesligakader entliehene Helena Hertlein (2) schon in der 21. Minute durch die dritte Zeitstrafe ausschied.

    Die rote Laterne hängt somit zur Halbzeit bei der HSG Union Halle, die bei HSG Blomberg-Lippe II mit 17:35 (8:16) unterging. In diesem Fall nutzte der Bundesligist die WM-Pause, um gleich drei Spielerinnen aus dem Profikader in der zweiten Mannschaft einzusetzen: Larissa Petersen, Kathrin Pichlmeier und Josefine Huber trugen je fünf Treffer gegen das überforderte Gästeteam (Thiede 6/1) bei.

    Fast ebenso einseitig verlief über weite Strecken die Partie zwischen Germania Fritzlar (Huck 8/2) und Berliner TSC (Willing 4). Am Ende stand es zwar nur 26:21, aber das täuscht darüber hinweg, dass die Partie schon beim 21:10-Zwischenstand (37.) entschieden war. es

    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 15. Dezember 2015, Seite 28