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    Haspo-Gast verliert in letzter Sekunde

    01.12.2015

    Mit einer gehörigen Portion Frust im Bauch wird der nächste Gast von Frauen-Drittligist Haspo Bayreuth (Sa., 17.30 Uhr) anreisen: Der Tabellenvierte SG Handball Bad Salzuflen verlor nämlich gegen den Berliner TSC in letzter Sekunde durch einen Siebenmeter mit 26:27 (10:13). Es war nach der Pleite bei HSC Leipzig II die zweite Niederlage hintereinander.

    Die erst dritte Führung für die SG (20:19/46.) läutete eine turbulente Schlussphase ein, in der es keinem Team gelang, sich entscheiden abzusetzen. Nach zähem Kampf hatten sich die Salzufler durch Treffer von Nina Jacobkersting und Viola Pallas vom 24:26 auf 26:26 herangekämpft, als Gästecoach Carlo Gregarek sechs Sekunden vor Schluss eine Auszeit beantragte. „Danach ist Berlins Halblinke durchmarschiert und im Kreis gefoult worden. Der Siebenmeter war korrekt. Wir können froh sein, dass die Schiedsrichter keine Rote Karte gezückt haben“, schilderte SG-Coach Mike Bezdicek die entscheidende Szene. Caroline Hoth behielt die Nerven und fügte der SG mit ihrem Treffer die erste Heimniederlage der Saison zu. Und dafür wollen die Nordrhein-Westfälinnen in ihrem letzten Spiel dieses Jahres am Samstag im Schulzentrum Ost Wiedergutmachung betreiben. red

    Nordbayerischer Kurier vom Dienstag, 1. Dezember 2015, Seite 28